Prof. Dr. Andreas Zick

Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) Prof. Dr. Andreas Zick

"Jedewede Art von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit steht dem Grundsatz, dass alle Menschen gleich sind, entgegen und kann zur Legitimation von Gewalt gegen Minderheiten und Schwache führen."

Prof. Dr. Andreas Zick

Prof. Dr. Andreas Zick

Foto: privat

Andreas Zick ist seit 2013 Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG ) und seit 2008 Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld. Seit 2019 ist er auch Sprecher für den Standort Bielefeld des Forschungsinstituts "Gesellschaftlicher Zusammenhalt". Er forscht vor allem zu den Bereichen Rassismus, Rechtsextremismus, Diskriminierung, Gewalt, Menschenfeindlichkeit und Vorurteile sowie zu verschiedenen Formen des Terrorismus.

Neben seiner Tätigkeit an der Universität ist er stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Stiftung Friedensforschung und Gründungsmitglied des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung. Zudem war er Experte im "Dialog über Deutschland" im Bundeskanzleramt. Andreas Zick studierte Psychologie und Evangelische Theologie in Bochum und promovierte in Marburg. Er habilitierte sich 2009 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.